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Und so red ich mit dir wie immer,
so als ob es wie früher wär,
 so als hätten wir jede Menge Zeit.
{Die Toten Hosen – Nur zu Besuch}

Klick.


Schluss hier

Ich hör hier auf bzw. werde nur noch vereinzelt und mit einem neuen Passwort hier bloggen.
Ich löse mein Versprechen ein und blogge anderswo.

Wer das neue Passwort für die vielleicht folgenden Hier-Einträge haben will und/oder mit umziehen mag,
wende sich bitte an [j unterstrich m unterstrich r ät hotmäil punkt de].


Leben in der Zwischenwelt.

So irgendwie.
Morgens aufstehn und den ganzen Tag in Fünf-Minuten-Pakete teilen, weil mehr so riesig scheint.
Drei Stunden darauf verwenden, eine Sitzordnung für 900 Leute herzustellen. Inklusive Wunschberücksichtigung, versteht sich.
Die bisherhigen Abinoten in den Abirechner eintippen und schallend laut loslachen, weil das so absurd und lächerlich ist.
Nach meiner letzten Schulstunde zuhause sitzen und heulen, vor Erleichterung und vor Verwirrung, so lange durchgehalten zu haben.
Zwei Stunden in Zügen und Bussen sitzen, um dann durch nicht endende Gänge in Richtung „intensive medical care“ zu laufen. Auf Mamas Bett sitzen und gemeinsam Lachen, weil wir alle so gut rumalbern können. Oder ihr beim Schlafen zusehen.
Abends beim Autofahren total verwirrt sein von den vielen Auf- und Abfahrten, nicht verstehen, was der Navi will und trotzdem umweglos zuhause ankommen.
Spontan mit M. und Papa noch ein Eis essen gehen; den Runninggag unserer Heimfahrt einfach ernst werden lassen.
Früh schlafen gehn, weil ich so müde, müde, müde bin.

Jetzt frisch geduscht am Schreibtisch sitzen und Damien Rice – Accidental Babies hören (das Video vergöttern!) und warten, bis ich wieder ins Auto steigen kann, um zu Mama zu fahren.

Mal sehen, was der Tag so bringt.
Und es nehmen, wie es kommt.


Geschützt: Privacy #49 – Ersticken

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Geschützt: Privacy #48

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Auf dem Weg…

Auf dem Weg zu mir.
Auf dem Weg weg von hier. (kann mir jemand sagen, wie das rhetorische Mittel hierfür nochmal heißt? Also „[der] Weg“ und „weg [gehen]“?)

Ich bin mir nicht sicher, ob ich hier weiter bloggen werde,
aber ich bin mir genauso wenig sicher, dass ich hier aufhören möchte.

In knapp 8 Wochen wird mein Versprechen fällig und ich habe schonmal einen Blog dafür eingerichtet.
Wer mitkommen mag, darf mir gerne mailen (und wir vermutlich und irgendwann, vielleicht nicht sofort, vielleicht aber doch, den neuen Link bekommen).

Eigentlich mag ich erstmal auch hier weiterbloggen.
Ich weiß nur nicht, worüber.
In meinem Kopf schwirren tausend Gedanken, aber sobald ich einen Stift in der Hand halte, bin ich plötzlich wortleer.
Ich bin noch selbstkritischer, als gewöhnlich und finde alles, was ich schreiben könnte, lächerlich.
Keine Legitimation, so zu denken, mit so etwas den öffentlichen Raum Internet zu beschmutzen. Oder einfach bloß: Sinnlos! (Wie fast alles zur Zeit. Morgens aufstehn – klappt meistens; Schule – ist fast nicht mehr; Mittagessen – wird überbewertet; Schlafen – tu ich trotzdem, Zeittöten ist gut!; Nicht schlafen – tu ich auch, nervt aber; Lesen – siebzehn Mal den selben Satz und immernoch nichts raffen; Leute treffen – tu ich nur, wenn ich muss; Sport – geh ich gar nicht erst hin …)

Ich miste aus.
Knapp die Hälfte meiner Regale sind durchsortiert und ein erstes Mal ausgemistet.
Wenn ich fertig bin, fange ich wieder von vorne an, weil sich Besitzen gerade einfach nur schrecklich anfühlt und so viel wie möglich weg soll.

Weil ich mich befreien will.

Von meinem Zuhause.
Von den letzten Jahren.
Von mir.
Von den Lügengeschichten (oder verschwiegenen Tatsachen) in meiner Familie.
Von der Schule (UARGH!, war meine letzte Mathestunde sentimental!).
Von allem, eigentlich.

Erstaunlicherweise passiert freundeskreistechnisch gerade etwas sehr Unerwartetes:
Ich bin so sozial inkompetent, weil es grad einfach nicht anders geht
– und meine Herzmenschen sind trotzdem oder gerade deshalb so sehr da. Weil ich sie da sein lasse.
Die Sache mit meinem ‚besten Freund‘ ist sowas wie geklärt, denn ich habe ihn einfach aus meinem Herzen verbannt und artikuliert, dass ich keine Lust habe, ihn zu sehn oder zu hören.

Beides gut!

Bevor ich gleich zu H gehe, um ihr Analytische Geometrie ins Hirn zu hämmern,
bevor ich nachher Alkoholobstsalat mache und dann mit ErdbeerLimes und Berentzen Waldfrucht einen feuchtfröhlichen (hoffentlich beides) Abend unter viel zu vielen Menschen verbringen werde:

*All of Me – Jon Schmidt*


Thementasche Musik

2010 in England entstanden. Mein einziges ‚Nähstück‘ („[…] more an art project than a sewing project, but […]“ – stellte meine Lieblings-Textiles-Lehrerin so treffend fest) mit Konzept.
Heute sind mir die Konzeptunterlagen, die Musik-Mindmap und alle möglichen Versuchsstücke in die Hände gefallen und ich musste feststellen, dass ‚mein England‘ jetzt schon über zwei Jahre zurück liegt.


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<<fick dich welt, irgendwie bist du echt scheiße>>


Geschützt: Privacy #47 – FotoMix

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Geschützt: Alle bösen Dinge sind drei.

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